
Im April konnte der Verein dank unseren Spendern 3 LKWs und mehrere Kleintransporter mit medizinischer und humanitärer Hilfe in die Ukraine schicken.

Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine am 24.02.2022 hat unser Verein e.V. im März 5 LKWs und 3 Kleinbusse mit medizinischer und humanitärer Hilfe in die Ukraine geschickt.

Im Jahr 2019 fand eine von unserem Verein initiierte Ausstellung „Hessische Trachten. Reise in die Zukunft“ von Anna Scheidemann und Elena Ryasantseva statt. Diese Ausstellung konnte man sich vom 3. September bis zum 18. Oktober im Foyer des Landratsamts Marburg-Biedenkopf ansehen.

Der erste LKW im Jahr 2020 mit den medizinischen Betten, Matratzen und Beistelltischen, gespendet vom Universitätsklinikum Gießen-Marburg wurde am 27. Februar beladen. Der Transport wurde von IASU (International Association for Support of Ukraine) organisiert. Diese humanitäre Hilfe ging an das Krankenhaus in Tysmynycja, Ukraine.
Link zum Bericht: https://www.facebook.com/groups/oboz.plus/permalink/3897901583576183/
Drei weitere LKWs mit Hilfsgütern wurden im Herbst 2020 nach Charkiv, Ukraine geschickt. Wir bedanken uns herzlich bei dem Universitätsklinikum Gießen-Marburg und dem Wohltätigkeitsfond Evhen Pyvovarov, die trotz der Corona-Pandemie diese Lieferungen in die Ukraine ermöglicht haben.
Link zum Bericht: https://www.facebook.com/groups/oboz.plus/permalink/4192203534145985/

Im Jahr 2019 hat unser Verein in der Zusammenarbeit mit der IASU (International Association for Support of Ukraine) und der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche in Bamberg fünf LKWs mit medizinischer und humanitärer Hilfe in die Ukraine schicken können. Über 200 medizinischen Betten, Matratzen sowie Beistelltische, gespendet von Universitätsklinikum Gießen-Marburg, haben ihr neues Zuhause in den Krankenhäusern der Gebiete von Ivano-Frankivsk, Černivci, Žytomyr und Kirivohrad gefunden.
Der erste LKW wurde am 12.02.2019, der zweite am 20.03.2019, der dritte am 10.04.2019, der vierte am 16.05.2019 und der fünfte am 13.06.2019 beladen. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei den vielen freiwilligen Helfern bedanken, die uns beim Beladen der LKWs geholfen haben.